Wir alle reden über das Risiko einer gesundheitsbedingten Infektion. Die Bedrohung ist groß, aber mit der richtigen Schutzausrüstung können kostspielige und unangenehme Infektionen verhindert werden.
Jedes Jahr sind in Europa und den USA mehr als 5,8 Millionen Menschen von gesundheitsbezogenen Infektionen (HAI) betroffen. Diese Infektionen betreffen nicht nur Patienten. Auch für Besucher sowie medizinischem Fachpersonal und deren Familien besteht das Risiko einer Ansteckung, wenn Schutzkleidung nicht oder nicht richtig verwendet wird.
Unter Schutzkleidung versteht man alle Arten von Schutzausrüstung, die im Gesundheitswesen verwendet werden. Von Handschuhen und Masken bis hin zu Schuhüberzügen, Schürzen und OP-Anzügen. Allen gemeinsam ist ihre Fähigkeit, vor Kreuzkontaminationen zu schützen.
Eine der täglichen Herausforderungen für medizinisches Fachpersonal besteht darin, wie und wann die richtige Schutzkleidung verwendet wird. Tragen Sie eine medizinische Maske gegen Norovirus? Benutzen Sie eine Schürze oder ist ein Isolationskittel besser? Die richtigen Antworten auf diese Fragen sind keine einfache Sache und hängen von der jeweiligen Aufgabe sowie den örtlichen Hygienerichtlinien ab.
Darüber hinaus ist auf das An- und Ausziehen der Schutzausrüstung zu achten. Die korrekte und wirksame Entsorgung nach Gebrauch ist für Ihre eigene Sicherheit und zur Vermeidung von Kreuzkontaminationen von entscheidender Bedeutung. Besonders das Ausziehen der Schutzkleidung erfordert besondere Aufmerksamkeit.
Schutzkleidung kann in zwei Kategorien unterteilt werden - Einmalgebrauch und waschbar. Im Gesundheitswesen haben beide Vorteile, wenn es jedoch um Hygiene und Infektionsschutz geht, ist der Einmalgebrauch die bevorzugte Wahl.
Es gibt mehrere Gründe, warum Einwegprodukte Ihre erste Wahl sein sollten:
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Unabhängig davon, ob ein Patient ins Krankenhaus eingeliefert wird, in einem Pflegeheim wohnt oder anderweitig mit dem Gesundheitssystem in Kontakt steht, ist es von großer Bedeutung, dass die Umgebung sicher und hygienisch ist. Dies kann durch den richtigen Einsatz von Schutzausrüstung gewährleistet werden.
Kittel und Schürzen eignen sich in vielen Situationen, sowohl in der täglichen Pflege als auch bei Situationen mit direktem Kontakt mit Schleimhäuten, Körperflüssigkeiten, nicht intakter Haut und als Schutz vor Flüssigkeiten und Spritzern. Beispielsweise zur Inkontinenzversorgung und Wundversorgung.
Schuhüberzüge werden häufig in Krankenhäusern verwendet, sind aber auch in Gesundheitseinrichtungen wichtig, um die Übertragung von Mikroben von Raum zu Raum zu verhindern – beispielsweise während eines Ausbruchs oder in Situationen, in denen der Boden mit Körperflüssigkeiten kontaminiert ist.
Eine der vielen Möglichkeiten, sich und andere vor Infektionen zu schützen, ist die Verwendung einer Gesichtsmaske. Gesichtsmasken werden entweder in medizinische Gesichtsmasken, Atemschutzmasken oder kombinierte medizinische und Atemschutzmasken kategorisiert.
Medizinische Gesichtsmasken werden verwendet, um Patienten vor übertragbaren Mikroben aus Nase und Mund des medizinischen Fachpersonals zu schützen. Außerdem können sie den Träger in bestimmten Situationen vor potenziell kontaminierten Flüssigkeiten schützen. Die medizinische Gesichtsmaske kann auch von Patienten getragen werden, um die Ausbreitung von Infektionen, beispielsweise bei Krankheitsausbrüchen, zu reduzieren. Andererseits schützen Atemschutzmasken den Träger sowohl vor festen als auch vor flüssigen Partikeln.
Neue kombinierte medizinische und Atemschutzmasken sind in Gesundheitsumgebungen nützlich, in denen sowohl Patienten als auch medizinisches Fachpersonal geschützt werden müssen.
Um den richtigen Maskentyp für optimalen Schutz auszuwählen, konsultieren Sie immer Ihre nationalen Hygienerichtlinien.
Für eine saubere und sichere Patientenversorgung werden Einwegbettwäsche, Decken und Bettdecken verwendet. Die Produkte verfügen über die gleichen Eigenschaften wie herkömmliche waschbare Produkte und können in vielen verschiedenen Situationen verwendet werden; vor, während und nach Operationen oder Untersuchungen oder in Situationen, in denen Patienten einfach warm und bequem gehalten werden müssen.
Die Produkte sind angenehm für den Patienten und können nach Gebrauch einfach entsorgt werden, was zur Aufrechterhaltung einer sauberen und hygienischen Umgebung beiträgt und dazu beiträgt, das Risiko von Infektionen und Kreuzkontaminationen zu verringern.
ABENA hat mit SoftComfort eine neue Reihe von Einweg-Schutzanzügen eingeführt, die eine einzigartige Gelegenheit darstellen, die Hygienestandards zu erhöhen und das Risiko gesundheitsbedingter Infektionen zu verringern.
Die OP-Anzüge sind aus einem besonderen Material gefertigt, das durch die spezielle 3D-Prägung eine textilähnliche Haptik aufweist und dadurch besonders weich, atmungsaktiv und angenehm zu tragn sind. Die OP-Anzüge sind gemäß den Anforderungen an Reinluftanzüge mit der Norm EN13795 getestet und können in Bereichen mit hohem Hygienestandard, wie z. B. im OP, eingesetzt werden. Die OP-Anzüge zeichnen sich durch eine hohe Resistenz gegen das Eindringen von Mikroben und eine geringe Flusenbildung (Partikelfreisetzung) aus.
Mit diesen neuen SoftComfort-Schutzanzügen kann medizinisches Fachpersonal jeden Tag bequeme, frische und saubere Kleidung tragen.
SoftComfort-Schutzanzüge tragen nicht nur zur Infektionsprävention und Kreuzkontamination bei, sondern auch bei der Senkung von Wasch- und Bertriebskosten in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen.